adiungo (lat.): vereinigen, verbinden, hinzufügen, verleihen;

 

adiungo (lat.): vereinigen, verbinden, hinzufügen, verleihen;

Es beschreibt mit einem Wort, für was wir stehen. Wir bringen Experten, sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite zusammen.

Wir nutzen unser breites Netzwerk …

Wir nutzen unser breites Netzwerk …

… an Wissensträgern und unser internes Know-How, um sowohl Fachkräften neue Perspektiven zu bieten, als auch Unternehmen mit den perfekten Arbeitnehmern zu versorgen.

Die besten Tools

Wir besitzen die besten Tools und das Wissen um e-learning als Schlüssel zur Qualifizierung für den internationalen Arbeitsmarkt nutzen zu können.

  • Gamification 
  • Simulation von realen Lernumgebungen
  • Nutzung neuester Technologien zur Wissensvermittlung
  • Persönliche Betreuung durch Learn Coaches
  • Laufendes Tracking der Lernleistung 

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Studierende haben heute
Kurse besucht

Wir bekommen täglich Zuwachs an Studierenden aus der gesamten Welt. Dabei versorgen wir diese nicht nur mit branchenspezifischem Wissen, sondern bieten individuelles kulturelles Coaching um für den deutschen Arbeitsmarkt gewappnet zu sein.


adiungo auf Social Media

Wir erweitern unser Netzwerk täglich, um die beste Expertise auf unserer Plattform zu zentrieren.

Dazu gehören zahlreiche Online-Veranstaltungen, bei denen unser Team adiungo international vorstellt. Ziel ist es, globale Partnerschaften zu knüpfen und vielversprechende Einblicke in verschiedene Länder und Kulturen zu erhalten. 

So berichteten wir auch am 19. November in der Veranstaltung "Bridging Courses for India", organisiert durch iMOVE, von unserer Vision, unseren Werten und unserem Mehrwert für internationale Fachkräfte, wie auch deutsche Unternehmen.

Sieh dir hier die Aufzeichnung an

adiungo in der Presse

Als aufstrebendes Unternehmen in der bedarfsgerechten Vermittlung von Fachkräften aus dem Ausland bleiben wir auch in den Medien nicht ungehört.

Unsere Projektleiterin Christina wurde am 30. September vom Donaukurier interviewt. Die regionale Tageszeitung schrieb über dieses Gespräch einen Artikel im Wirtschaftsteil. Hier gibt es eine kurze Zusammenfassung:

Wir zeigen darin auf, was Unternehmen bei der Suche nach Fachkräften bewegt und wo wir bei der Rekrutierung von internationalen Experten helfen können. Aktuell konzentrieren wir uns auf die Herkunftsländer Spanien und Indien. Dort sourcen wir Absolventen und Berufstätige, die gute Vorkenntnisse für eine Anstellung in Deutschland mitbringen.

Problempunkte, die sowohl deutsche Firmen als auch internationale Fachkräfte den Weg zur Zusammenarbeit erschweren, analysieren wir fortlaufend. Beispielsweise sind Präsentationen in Spanien wesentlich lebendiger, während man sich in Deutschland auf die wichtigen Fakten konzentriert. Das kann irritierend und abschreckend auf die neunen Mitarbeiter wirken. Hier unterstützen wird die Bewerber mit einem modernen E-Learning Ansatz. Auch Sprachkenntnisse und berufsspezifisches Knowhow kommen nicht zu kurz.

Der indische Hochschulabschluss ist in Deutschland anerkannt. Nur können viele Universitäten mit dem schnellen Wandel im Automotive Bereich nicht mithalten. Um diese Lücke zwischen den Lehrinhalten im Studium und der Wirtschaft zu überbrücken, bieten wir die nötigen Insights.

Während der potenzielle Kandidat seine Kenntnisse erweitert, gehen wir bereits auf die Suche nach dem Arbeitgeber, zu dem unser Bewerber am besten passt. Für einen reibungslosen Einstieg unterstützen wir auch nach Abschluss unseres Trainings, beispielsweise bei der Suche nach einer Wohnung.

Unterstützt werden wir von anerkannten Hochschulen und Verbänden. Wir bauen unser Netzwerk stetig aus und erweitern unser Tätigkeitsfeld langfristig auf die Elektroindustrie und den Healthcare Bereich.

Lese den Bericht beim Donaukurier